NEWS: 7 MILES TO PITTSBURGH - neuer Song!
M-Theory Audio gab kürzlich die Vertragsunterzeichnung mit der niederländischen Hardrock-Band 7 MILES TO PITTSBURGH bekannt, in der Mitglieder von SLEEZE BEEZ, ELEGY, KOMATSU, THE GATHERING und Headless mitwirken.
Bekannt für ihre meisterhafte Mischung aus klassischem Hard - und zeitgenössischem Progressiv - Rock, veröffentlichen diese erfahrenen Veteranen heute die zweite Single aus ihrem mit Spannung erwarteten neuen Album. Anknüpfend an ihren etablierten Ruf für kraftvolle Hooks, reichhaltige Melodien und eine zeitgemäße Interpretation des klassischen Heavy Rock bietet „Half Way There“ einen überzeugenden Vorgeschmack auf die Weiterentwicklung der Band auf dem neuen Album.
„Half Way There“ ist auf allen digitalen Streaming- und Download-Plattformen erhältlich, begleitet von einem eindrucksvollen neuen Musikvideo, das vom Sänger der Band, Andrew Elt, erstellt wurde.
„‚Half Way There‘ ist ein Songtext, den ich während der Corona-Pandemie geschrieben habe“, erklärt Andrew. „Ich war mit meinem Hund spazieren und mir fiel bei meinem täglichen Rundgang immer wieder derselbe Mann auf, der vor dem Gebäude, von dem ich annahm, dass es seine Wohnung war, ‚auf den Knien Unkraut jätete‘. Das ging tagelang so weiter... Diese Zeile ging mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf, und als ich in den Nachrichten Bilder von Obdachlosen sah und von der zusätzlichen Notlage, in der sie sich befanden, weil sie auf der Straße leben mussten, während während der Corona-Pandemie niemand dort sein durfte, hatte ich die Inspiration, die ich brauchte. In dem Song geht es um die seelische Leere, in der sich viele Menschen in diesen schwierigen Zeiten gefangen sahen – und in der sie sich vielleicht auch heute noch befinden. Die wichtigste Botschaft, die ich vermitteln möchte – wie in der Mitte und am Ende des Videos zu sehen ist –, lautet: „Es gibt immer Hoffnung“, egal wie schwer es auch werden mag.“
7 MILES TO PITTSBURGH ON THE WEB:
instagram.com/7_miles_to_pittsburgh
7milestopittsburgh.bandcamp.com/
Quelle: Scream For Existence



